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wo anfangen und wo aufhören. wo zieht man den generell die grenze. wann ist es gerechtfertigt zu sagen "tut mir leid ich muss mich mal um mich kümmern" ich weiß es nicht. bin darin nicht so unbedingt gut. vor allem nicht wenn es um menschen geht die mir gelinde gesagt wichtiger sind als ich es mir selber bin und das vor allem zur zeit. auf der einen seite würd ich echt alles für sie tun. auf der anderen seite fällt es mir so unendlich schwer sie zu verstehen. ich werd wieder in die rolle der "starken" gedrückt, die ich zwar nach außen sehr autentisch rüber bringe, innerlich aber dabei ziemlich kaputt gehe. die letzten tage immer ewig telefoniert. ihr eingeredet dass alles gut geht. ohne das jetzt böse zu meinen aber das kostet ziemlich viel kraft.

ich komm mir schrecklich vor das zu schreiben oder auch nur zu denken, aber es ist verdammt anstrengend für andere ein fels in der brandung zu sein wenn man selber am ertrinken ist. ich weiß nicht. für mich ist alles vorbei. die 3 schriftlichen arbeiten hab ich hinter mir. mehr schlecht als recht, aber das ist egal. ergebnisse erfahr ich spätestens am 25. unlogischer weise ist es heut extrem schwer durchzuhalten. ich würd mir das so gern als "belohnung" gönnen. wie paradox. so richtig krank ist das. weiß noch nicht ob es mir das "wert" ist....

|denn was man ist und was man sein muss in der welt, dass passt ja wohl nicht immer|

ich denk dieser satz beschreibt mein leben ziemlich gut. nichts ist wie es scheint. der der ich bin ist nicht ident dem der ich vorgebe zu sein und ich bezweifle stark das sich diese zwei identitäten jemals zusammenfinden.

7.5.07 21:45
 


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