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ich fühl mich als würd mich innerlich etwas auffressen. es ist etwas in mir, dass all meine gefühle vernichtet. ich müsste glücklich sein, oder wenigstens froh. ja zwischen diesen 2 dingen ist ein unterschied, ein großer sogar. ich hab meine matura mit auszeichnung bestanden. nein damit gerechnet hab ich nicht. im gegenteil, war davon überzeugt im herbst nochmal antreten zu müssen. natürlich freut mich das. ja klar, aber ich fühl mich schrecklich. ich könnt heulen. alles geht den bach runter

meine mum sitz nur noch heulend herum, meine beste freundin ist so und so total verrückt geworden. ich bezweifle das das alles wieder wird. ich kann einfach irgendwie nicht mehr. ich würd so gern jemanden zum anlehnen haben.  - walking on a borderline -

mir ist es nicht bestimmt um hilfe zu rufen, egal wie nötig ich sie hätte. ich kann es nicht. bin mir selber nicht genug wert? ich weiß es nicht. ich schreib schon nicht mal mehr, weil es nichts bringt. es ändert nichts an der situation. monologe führen führt zu nichts. es bringt mir nichts mehr.

einstellungsmodulation? - wenn man die situation nich ändern kann muss man seine einstellung dazu ändern. theoretisch bin ich voll dafür, aber praktisch ist das das dummste was ich je gehört hab. wie soll das denn gehn? soll ichs ignorieren wenn ich meine mum total verzweifelt sehe, soll ich drauf scheißen wie es läuft ob es läuft oder sonst was. ich weiß es doch auch nicht.

bin genervt, am ende, ziemlich fertig und nur noch froh, dass ich jetzt gleich "party machen" fahr und mir meine birne mit alk zuschütten kann. ich weiß ich weiß ein sehr reifes verhalten .... na und????? zu hause sitzen und heulen bringt mir auch rein gar nix ....

happy drinking

11.6.07 18:35


was soll ich denken/fühlen/tun/sagen? es geht alles drunter und drüber. himmelhoch jauchzend - zu tode betrübt. wie sehr ich es hasse. es liegt in meiner macht? jein klar. ich will das alles anders wird hab aber den mut und den biss etwas zu ändern. ich möcht das jemand auf mich zugeht und fragt was ist. ich kann nicht zu jemandem hinlatschen und ihm mein herz ausschütten. das geht schlicht und einfach nicht. doch ich warte schon zu lange.

ob ich jemals vergessen werde oder wenigstens damit leben kann, also so richtig ohne dieses beschissene gefühl als nachgeschmack? ich bin so voller hass, zorn, wut, enttäuschung, verzweiflung und angst. ich kann keines dieser gefühle noch ausdrücken. es funktioniert nicht. ich geh auf kommunikationsstillstand und lösch das leben rund herum aus. "nur die fassade schmückt sie treu" .... tja everyday life

14.6.07 23:31


tja aus frustration entstandener möchtegern menükoch ist zu diensten. was hätten sie denn gern? 3 gänge-menü ist ihnen genehm? tja was hätten wir denn da. als aperativ würd ich zur stimmung passend ne kleine portion müdigkeit garniert mit frust servieren. empfehlung des hauses zum hauptgericht wär heute langeweile kombiniert mit bedienungslust. nicht zu vergessen natürlich auch das desert: hoffnungslosigkeit, vorzugsweise als faustschlag angerichtet.

ne ein witz ist das keines weges. bin, ach wie könnts doch anders sein, nicht zum scherzen aufgelegt. es ist wohl nicht so schlimm wie es klingt aber fast authentisch ist das flair allemal.

"ich weiß nicht weiter, ich weiß nicht wo wir sind, ich weiß nicht weiter - von hier an blind"
(wir sind helden - irgendein lied)

ich lenk mich ab. nonstop. meine derzeitigen beschäftigungen beschrenken sich auf schlafen, kochen, essen, fernsehn, backen, sms schreiben. am liebsten würd ich jeglichen sozialen kontakt, auserhalb von meiner family (der sich nicht vermeiden lässt) abbrechen. ich will nicht reden oder vielmehr ich würde reden wollen aber kann nicht bzw. "darf" nicht und will deswegen nich mal mehr über banalen scheißdreck reden. ich kann mir die jammerei von anderen nich mehr anhören (ich weiß äußerst sozial). was weiß ich schon.

"ich geb dir meinen verstand dafür, ich geb dir mein wort, ich will für immer stumm sein aber nimm das nicht fort von mir, ich weiß du nimmst alles - aber das hier bleibt hier"
(wieder wir sind helden - wieder irgendein lied)

19.6.07 00:06


möchtegern koch war diesmal wahrhaftig am werk. von der früh bis frühen nachmittag in der küche gestanden. 3 gänge menü gezaubert. gelungen? - auf jeden fall! geschmeckt? - extrem legga! anerkennung - naja so viel wie üblich. meine mum hat sich gefreut das reicht eigentlich.

"es kommen kalte zeiten" - welch wahre aussage. zwischen mir und meiner "besten freundin" ( kann ich sie so überhaupt noch nennen) wütet eine eiszeit. mich trifft das ziemlich hart. ich komm damit echt ned klar, obwohl ich das natürlich nie zugeben würd. ich verdräng den gedanken daran, brech den kontakt so gut wie ab. kommunikationsstille. ich kann ihr nicht mehr nachlaufen. ich kann es einfach nicht. wer bin ich denn? wo ist der mensch hin der sie war? ich erkenn sie nicht wieder! ihr ganes wesen hat sich verändert. nix von dem was mal war. ich steh wieder am anfang und bin am ende. wie schön. haben heut telefoniert (kann man es so nennen?). es wahr mehr eine leere aneinanderreihung von belanglosen fragen und "ja-nein-antworten". ich kann zur zeit einfach nicht mehr. will sie zurück, so wie sie die letzen jahre wahr. was hat sie mit der person gemacht die mir doch so wichtig war? ... ich "hasse" sie dafür.

gestern wars noch schön. hatt besuch. war ein sehr schöner, witziger, lustiger und einfach nur angenehm entspannender abend. schön das es doch solche dinge auch noch gibt. mal sehn was die zeit so bringt.

..... [gedanken]

20.6.07 23:13


"ich weiß nicht weiter, ich weiß nicht wo wir sind, ich weiß nicht weiter .. von hier an blind"

diese eine blöde zeile von dem lied fällt mir oft ein wenn ich inne halte und aufhören will zu denken. dann summ ich immer diese zeile unbewusst vor mich hin. belanglos ich weiß. das problem ist nur das ich wirklich nicht mehr wirklich weiter weiß. egal woran ich denk, egal in welche richtung ich mich drehe. immer mit einem lächelndem und einem weinendem auge.

ich freu mich auf die maturareise na klar. hab aber tierische angst, dass es nur streit und zoff gibt. ich steh in der mitte zwischen 2 menschen die mir echt sau wichtig sind. ich weiß nicht ob das gut geht. ich hab angst. keine ahnung wie ich das schaukeln soll. doch dann gibt es momente da ist das alles ganz "easy" und ich mach mir echt null sorgen.

ich freu mich auf mein fsj. bin froh weg von meiner family zu sein. genieß zwar die zeit wie sie jetzt grad so ist großteils, doch spür ich das ich hier langsam vor die hunde gehe. klar werd ich die typen hier vermissen und ich hab angst davor dort allein klar kommen zu müssen. weiß nicht ob ich das alles schaffe. weiß es schlicht und einfach nicht.

aber sicher ist das ich es herausfinden werde ob ich das alles packe. tja. wird schon nicht so schlimm werden. "unkraut vergeht nicht" - ob das gut oder schlecht ist sei dahin gestellt. 2 tage noch dann gehts ab in die türkei. mal schaun was die zeit so bringt

"der der ich bin ist nicht ident dem der ich vorgebe zu sein"

war er nie! wird er jemals sein? sein können? sein dürfen? sein müssen?

...

25.6.07 00:28


hab gestern eigentlich heute in der nacht nich schlafen können und war nich sooo supi toll drauf. plötzlich warn da verse in meinem hirn. natürlich konnt ich es ned lassen sie niederzuschreiben.

 

Scherbenstraßen barfuß laufend
Haut und Herz in Splitterschmerz
Blutgetränkt doch unbemerkt
Bricht das Freundschaftsband

Ein Marathon auf Höllenpfaden
folgend jahrelangem Freudentanz
Tausend Tunnel ohne Licht
töten quälend Zuversicht

Gedankenschwer doch Hoffnungslos
Eisern das Bemühn
Aufeinander zuzugehn
Finden was verloren

Unscheinbare Hoffnungsfunken
Entflammen Freundschaftsherzen
Können wir am Ende doch
Gemeinsam in die Zukunft sehn?

 

weiß nicht so wirklich was ich davon halten soll. ob man den inhalt versteht? ob es stört das es ziemlich unregelmäßig geschrieben ist? ob jemandem ein passender titel einfällt? ob jemand hierrauf etwas schreiben wird?

25.6.07 15:07


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